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	<title>Kommentare zu: Energie aus dem Meer?</title>
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		<title>Von: Paul Stubenruss</title>
		<link>http://klimagruppeheidelberg.wordpress.com/2007/12/13/energie-aus-dem-meer/#comment-75</link>
		<dc:creator>Paul Stubenruss</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 18:26:03 +0000</pubDate>
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		<description>haben nun eine Antwort vom Wuppertal Institut erhalten.
Diese Gefahr besteht.

Grüße
Paul Stubenruss</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>haben nun eine Antwort vom Wuppertal Institut erhalten.<br />
Diese Gefahr besteht.</p>
<p>Grüße<br />
Paul Stubenruss</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Paul Stubenruss</title>
		<link>http://klimagruppeheidelberg.wordpress.com/2007/12/13/energie-aus-dem-meer/#comment-73</link>
		<dc:creator>Paul Stubenruss</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 18:20:34 +0000</pubDate>
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		<description>Wer kann zu meinen Bedenken was sagen?
Wenn durch OTEC enorme Mengen kaltes Wasser aus der Tiefe gesaugt werden, dann rückt wärmeres Wasser nach.
Kann dann sein, dass dadurch allmählich das Methaneis hochkommt?  Methan ist für das Klima 20 Mal schädlicher als CO2.
Unsere Vorschläge für Energiegewinnung aus dem Meer finden Sie unter www.klarwasserhydraulik.eu ,
den entsprechenden Seiteninhalt unter:
http://www.klarwasserhydraulik.eu/erneuerbare-energie.html
oder auch unter:
 www.starfort.it 
Danke für die Aufmerksamkeit und grüße
Paul Stubenruss</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kann zu meinen Bedenken was sagen?<br />
Wenn durch OTEC enorme Mengen kaltes Wasser aus der Tiefe gesaugt werden, dann rückt wärmeres Wasser nach.<br />
Kann dann sein, dass dadurch allmählich das Methaneis hochkommt?  Methan ist für das Klima 20 Mal schädlicher als CO2.<br />
Unsere Vorschläge für Energiegewinnung aus dem Meer finden Sie unter <a href="http://www.klarwasserhydraulik.eu" rel="nofollow">http://www.klarwasserhydraulik.eu</a> ,<br />
den entsprechenden Seiteninhalt unter:<br />
<a href="http://www.klarwasserhydraulik.eu/erneuerbare-energie.html" rel="nofollow">http://www.klarwasserhydraulik.eu/erneuerbare-energie.html</a><br />
oder auch unter:<br />
 <a href="http://www.starfort.it" rel="nofollow">http://www.starfort.it</a><br />
Danke für die Aufmerksamkeit und grüße<br />
Paul Stubenruss</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ernst Wenzel</title>
		<link>http://klimagruppeheidelberg.wordpress.com/2007/12/13/energie-aus-dem-meer/#comment-58</link>
		<dc:creator>Ernst Wenzel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 13:24:55 +0000</pubDate>
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		<description>Ernst Wenzel
									 
Tel: 08532 924296
ernst.wenzel@deg.net     

Sehr geehrte Damen und  Herren 

Betreff : Seaflow Anlagen

Die Technik ist interessant, die daraus erzielten Energiemengen zu klein.
Um den Strombedarf der Zukunft zu decken ist die Angriffsfläche der Wasserrotoren zu klein, und es ist eine große Anzahl notwendig. 
Die Anlagenart, Menge, Fundamente und Ständern für die Rotoren ist aufwendig und machen sie unwirtschaftlich. 
Und warum nur 20 – 50 Quadratmeter nutzen wenn man 10 000 bis 100 000 u. mehr Quadratmeter Angriffsfläche nutzen kann.
Der Grund dieses Schreiben ist. 
Es lassen sich spielend leicht senkrechte – schwimmende Trennplatten oder einrollbare Trennmatten bauen. Gewichtsneutral in entsprechender Meerestiefe ca. 20 – 50m und Breite ca. 300m. 
Und dies in mehreren Segmente versetzt oder mit entsprechendem Abstand hintereinander zu platzieren. 
Sehen sie sich einen Gleitschirmspringer an, nur das dieser Schirm im Wasser liegend von der Strömung mitgenommen wirt.
Bei einer Angriffsfläche von ca.  10 000 – 100 000m² ließen sich gewaltige Kräfte einfangen.
Die Trennplatten/Matten werden von der Gezeitenströmung erfasst und je nach Strömungsgeschwindigkeit schwimmend verschoben. 
Bei 2m / Sek sind das 7,2Km / Std. 
Bei dem Versuch diese / Matten zu Stoppen würden gewaltige Kräfte auftreten. 
Je nach Größe, Angriffsfläche und Strömung kann die Zugkraft mehrere Tausende oder Zehntausende Tonnen betragen.
Die Kraft wird mit Zugseile aufgefangen ähnlich einer Bergseilbahn. Die Stationen liegen jedoch waagerecht im Meer und auf den Umkehrrollen der Stationen befinden sich die Generatoren.
Die auftretenden Kräfte dieser Trennplatten / Matten wäre zu prüfen. 
Sie lässt sich im kleinen Maasstab prüfen und auf Großanlagen umrechnen. 
Die Wirtschaftlichkeit 100  Seaflow- Anlagen oder die größere Flächenkraftnutzung muss sich zeigen.
Die einrollbaren Platten / Matten lassen sich mit eigenem Schwimmer leicht Transportieren, 
und Positionskorrekturen bei Strömungsumkehr durchführen.

Der Vorteil dieser Anlage: 	
1000 - 10 000 mal größere Angriffsfläche und nutzbare .
Keine Rotierende Teile wie bei Wasserrotoren.
Einsetzbar bei niedrigen Strömungsgeschwindigkeit.
Nur zwei auseinanderliegende Stationen ca. 40 - 50Km, 
die am Meeresboden verankert sind und 
verbunden mit Transportseilen. 
An diese werden die Trennplatten / Matten beliebig eingehackt.  
 
Nachteil der Anlage: 	bei ungleichen Vor und Rückströmungen der Gezeiten ist eine Positionskorrekturen bei Strömungsumkehr notwendig. 
 
Ich würde mich freuen, wenn sie mir Ihren Eindruck und Meinung dies bezüglich schreiben.

Ich bedanke mich im voraus für ihre
Infodaten. 

Mit freundlichen Grüßen
	Ernst Wenzel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ernst Wenzel</p>
<p>Tel: 08532 924296<br />
<a href="mailto:ernst.wenzel@deg.net">ernst.wenzel@deg.net</a>     </p>
<p>Sehr geehrte Damen und  Herren </p>
<p>Betreff : Seaflow Anlagen</p>
<p>Die Technik ist interessant, die daraus erzielten Energiemengen zu klein.<br />
Um den Strombedarf der Zukunft zu decken ist die Angriffsfläche der Wasserrotoren zu klein, und es ist eine große Anzahl notwendig.<br />
Die Anlagenart, Menge, Fundamente und Ständern für die Rotoren ist aufwendig und machen sie unwirtschaftlich.<br />
Und warum nur 20 – 50 Quadratmeter nutzen wenn man 10 000 bis 100 000 u. mehr Quadratmeter Angriffsfläche nutzen kann.<br />
Der Grund dieses Schreiben ist.<br />
Es lassen sich spielend leicht senkrechte – schwimmende Trennplatten oder einrollbare Trennmatten bauen. Gewichtsneutral in entsprechender Meerestiefe ca. 20 – 50m und Breite ca. 300m.<br />
Und dies in mehreren Segmente versetzt oder mit entsprechendem Abstand hintereinander zu platzieren.<br />
Sehen sie sich einen Gleitschirmspringer an, nur das dieser Schirm im Wasser liegend von der Strömung mitgenommen wirt.<br />
Bei einer Angriffsfläche von ca.  10 000 – 100 000m² ließen sich gewaltige Kräfte einfangen.<br />
Die Trennplatten/Matten werden von der Gezeitenströmung erfasst und je nach Strömungsgeschwindigkeit schwimmend verschoben.<br />
Bei 2m / Sek sind das 7,2Km / Std.<br />
Bei dem Versuch diese / Matten zu Stoppen würden gewaltige Kräfte auftreten.<br />
Je nach Größe, Angriffsfläche und Strömung kann die Zugkraft mehrere Tausende oder Zehntausende Tonnen betragen.<br />
Die Kraft wird mit Zugseile aufgefangen ähnlich einer Bergseilbahn. Die Stationen liegen jedoch waagerecht im Meer und auf den Umkehrrollen der Stationen befinden sich die Generatoren.<br />
Die auftretenden Kräfte dieser Trennplatten / Matten wäre zu prüfen.<br />
Sie lässt sich im kleinen Maasstab prüfen und auf Großanlagen umrechnen.<br />
Die Wirtschaftlichkeit 100  Seaflow- Anlagen oder die größere Flächenkraftnutzung muss sich zeigen.<br />
Die einrollbaren Platten / Matten lassen sich mit eigenem Schwimmer leicht Transportieren,<br />
und Positionskorrekturen bei Strömungsumkehr durchführen.</p>
<p>Der Vorteil dieser Anlage:<br />
1000 &#8211; 10 000 mal größere Angriffsfläche und nutzbare .<br />
Keine Rotierende Teile wie bei Wasserrotoren.<br />
Einsetzbar bei niedrigen Strömungsgeschwindigkeit.<br />
Nur zwei auseinanderliegende Stationen ca. 40 &#8211; 50Km,<br />
die am Meeresboden verankert sind und<br />
verbunden mit Transportseilen.<br />
An diese werden die Trennplatten / Matten beliebig eingehackt.  </p>
<p>Nachteil der Anlage: 	bei ungleichen Vor und Rückströmungen der Gezeiten ist eine Positionskorrekturen bei Strömungsumkehr notwendig. </p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn sie mir Ihren Eindruck und Meinung dies bezüglich schreiben.</p>
<p>Ich bedanke mich im voraus für ihre<br />
Infodaten. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
	Ernst Wenzel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ernst Wenzel</title>
		<link>http://klimagruppeheidelberg.wordpress.com/2007/12/13/energie-aus-dem-meer/#comment-52</link>
		<dc:creator>Ernst Wenzel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 13:13:03 +0000</pubDate>
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		<description>Ernst Wenzel
Adalbert-Stifter-Str. 22
94137 Bayerbach   							den, 27.10.2008   
Tel: 08532 924296
www.ee.wenzel@deg.net

Sehr geehrte Damen und  Herren 

Betreff : Seaflow Anlagen

Man ist dabei mit Seaflow Anlagen (Wasserrotoren) die Kräfte der Gezeiten für die Stromgewinnung zu nutzen.
Die Angriffsfläche der Wasserrotoren sind klein und es ist eine hohe Anzahl notwendig um den 
Bedarf in der Zukunft zu decken. 
Meine Antwort darauf ist:
Es lassen sich spielend leicht senkrechte – schwimmende Trennplatten oder ausrollbare Trennmatten bauen mit entsprechender Meerestiefe ca. 20 – 50m und Breite ca.  300m. 
Und dies in mehreren Segmente versetzt zu platzieren.
Bei einer Angriffsfläche von ca.  50 000m² ließen sich gewaltige Kräfte einfangen.
Die Trennplatten/Matten steht quer zur Strömung, werden von der Gezeitenströmung erfasst und je nach Strömungsgeschwindigkeit schwimmend verschoben. 
Bei 2m / Sek sind das 7,2Km / Std. 
Die Kräfte werden mit Zugseile aufgefangen. Ähnlich einer Bergseilbahn nur liegt diese waagerecht im Meer und auf den Umkehrrollen der Stationen befinden sich die Generatoren.
Bei den versuch diese Trennplatte zu Stoppen würden gewaltige Kräfte auftreten. 
Je nach Größe, Angriffsfläche und Strömung kann die Zugkraft mehrere Tausend oder Zehntausend Tonnen betragen.
Es ist ein Weg damit Strom zu erzeugen. 
Die Idee und Bau einer Trennplatten / Matten und die Wirkung der auftretenden Kräfte wäre zu überprüfen. 
Sie lässt sich im kleinen Maasstab prüfen und auf Großanlagen umrechnen. 
Es gibt in den Meeren genügend Stellen wo sich diese Anlage verwirklichen lassen.
Was nun Wirtschaftlicher ist  100  Seaflow Anlagen oder meine Innovation muss sich zeigen.
Auf große Transportschiffe  lassen sich zusammenklappbare oder aufgerollte Matten mit einer entsprechender Bauweise transportieren, und auch Positionskorrekturen bei Strömungsumkehr durchführen.
Der Vorteil dieser Anlage: 	100-1000 mal größere Angriffsfläche wie bei Wasserrotoren.
				Einsetzbar bei niedrigen Strömungsgeschwindigkeit.
Nur zwei auseinanderliegende Stationen 30 - 45Km,
verbunden mit Transportseilen. An diese werden die Trennplatten  oder Matten beliebig eingehackt.  
 
Nachteil der Anlage: 	bei ungleichen Vor und Rückströmungen der Gezeiten wird eine Positionskorrekturen bei Strömungsumkehr notwendig. 
 
Ich würde mich freuen, wenn sie mir Ihren Eindruck und Meinung dies bezüglich schreiben.

Ich bedanke mich im voraus für ihre
Infodaten. 

Mit freundlichen Grüßen

Ernst Wenzel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ernst Wenzel<br />
Adalbert-Stifter-Str. 22<br />
94137 Bayerbach   							den, 27.10.2008<br />
Tel: 08532 924296<br />
<a href="http://www.ee.wenzel@deg.net" rel="nofollow">http://www.ee.wenzel@deg.net</a></p>
<p>Sehr geehrte Damen und  Herren </p>
<p>Betreff : Seaflow Anlagen</p>
<p>Man ist dabei mit Seaflow Anlagen (Wasserrotoren) die Kräfte der Gezeiten für die Stromgewinnung zu nutzen.<br />
Die Angriffsfläche der Wasserrotoren sind klein und es ist eine hohe Anzahl notwendig um den<br />
Bedarf in der Zukunft zu decken.<br />
Meine Antwort darauf ist:<br />
Es lassen sich spielend leicht senkrechte – schwimmende Trennplatten oder ausrollbare Trennmatten bauen mit entsprechender Meerestiefe ca. 20 – 50m und Breite ca.  300m.<br />
Und dies in mehreren Segmente versetzt zu platzieren.<br />
Bei einer Angriffsfläche von ca.  50 000m² ließen sich gewaltige Kräfte einfangen.<br />
Die Trennplatten/Matten steht quer zur Strömung, werden von der Gezeitenströmung erfasst und je nach Strömungsgeschwindigkeit schwimmend verschoben.<br />
Bei 2m / Sek sind das 7,2Km / Std.<br />
Die Kräfte werden mit Zugseile aufgefangen. Ähnlich einer Bergseilbahn nur liegt diese waagerecht im Meer und auf den Umkehrrollen der Stationen befinden sich die Generatoren.<br />
Bei den versuch diese Trennplatte zu Stoppen würden gewaltige Kräfte auftreten.<br />
Je nach Größe, Angriffsfläche und Strömung kann die Zugkraft mehrere Tausend oder Zehntausend Tonnen betragen.<br />
Es ist ein Weg damit Strom zu erzeugen.<br />
Die Idee und Bau einer Trennplatten / Matten und die Wirkung der auftretenden Kräfte wäre zu überprüfen.<br />
Sie lässt sich im kleinen Maasstab prüfen und auf Großanlagen umrechnen.<br />
Es gibt in den Meeren genügend Stellen wo sich diese Anlage verwirklichen lassen.<br />
Was nun Wirtschaftlicher ist  100  Seaflow Anlagen oder meine Innovation muss sich zeigen.<br />
Auf große Transportschiffe  lassen sich zusammenklappbare oder aufgerollte Matten mit einer entsprechender Bauweise transportieren, und auch Positionskorrekturen bei Strömungsumkehr durchführen.<br />
Der Vorteil dieser Anlage: 	100-1000 mal größere Angriffsfläche wie bei Wasserrotoren.<br />
				Einsetzbar bei niedrigen Strömungsgeschwindigkeit.<br />
Nur zwei auseinanderliegende Stationen 30 &#8211; 45Km,<br />
verbunden mit Transportseilen. An diese werden die Trennplatten  oder Matten beliebig eingehackt.  </p>
<p>Nachteil der Anlage: 	bei ungleichen Vor und Rückströmungen der Gezeiten wird eine Positionskorrekturen bei Strömungsumkehr notwendig. </p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn sie mir Ihren Eindruck und Meinung dies bezüglich schreiben.</p>
<p>Ich bedanke mich im voraus für ihre<br />
Infodaten. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ernst Wenzel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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